Arbeiten im Urlaub? Seit einigen Jahren liegt die freiwillige Arbeit auf Bauernhöfen im Trend. Stressgeplagte Großstädter transferieren sich für ein oder zwei Monate auf entlegene Bergbauernhöfe, um gegen Kost und Logis mitanzupacken: Sie machen Käse, helfen beim Reparieren des Stadels und mähen Heu. Und erlangen somit Einblicke in das Leben abseits des Großstadttrubels, in das Leben inmitten der Natur. Sowohl in Österreich als auch in der Schweiz melden sich jährlich hunderte Interessierte, um ihren Sommer am Berg zu verbringen. (weiterlesen …)
In Tirol als auch in Bayern erstreckt sich das Karwendel, eine Gebirgsgruppe der Nördlichen Kalkalpen, die aus vier Gebirgsketten besteht, die sich von Westen nach Osten ziehen. Während das Massiv im Westen durch den Seefelder Sattel begrenzt wird, markiert im Osten der Achensee die Grenze. Sowohl Innsbruck, als auch Jenbach und Seefeld in Tirol liegen im Karwendelgebiet. Beide Teile des Karwendelgebirges – sowohl der österreichische als auch der bayrische Teil – stehen unter Naturschutz.
Charakteristisch für das Gebiet sind die große Steinadlerpopulation und das Wildflusssystem Isar. Zahlreiche Gipfel über 2.000 Meter prägen die Landschaft – besonders bekannt sind der Rosskopf, die Frau Hitt, die Kaltwasserkarspitze, die Hafelekarspitze und die Hohe Warte. Die Gipfel locken jedes Jahr aufs Neue zahlreiche Wanderer und Naturfans an. (weiterlesen …)
Das Wandern gehört seit etwa der Mitte des 20. Jahrhunderts zu einer der beliebtesten Freizeitbeschäftigungen überhaupt. Alt und Jung sind sich in diesem Bereich einig: Ein paar ruhige Tage in freier Natur, nichts als Berge, grüne Wälder, Tiere und der klare Himmel über dem Haupt bringen den Körper auf Trab und die Seele ins Gleichgewicht.
Übernachtet wird in einfachen Hütten, gegessen wird zünftig und schmackhaft und gelebt wird im Einklang mit dem Sonnenaufgang bzw. -untergang. Kein Wunder, dass es sich am Berg himmlisch schlafen lässt! (weiterlesen …)
Seit einigen Jahren gehören sie zu dem Weltnaturerbe der UNESCO: Die Dolomiten. Die Gebirgskette der südlichen Kalkalpen erstreckt sich auf den Provinzen Südtirol, Belluno und Trentino und bildet eines der schönsten und erstaunlichsten Wandergebiete Europas.
Wanden ohne Grenzen: Sellarunde, Drei Zinnen, Marmolata…
Das unvergleichliche Rot, das den gesamten Himmel erfüllt, wenn die Sonne langsam versinkt, wird von zahlreichen Bergfans und Wanderern gepriesen. Das sehr bleiche Kalkgestein trägt wesentlich zu diesem zauberhaften Naturschauspiel bei. Die Möglichkeiten, dieses Naturschauspiel zu genießen und die Landschaft zu erwandern, sind in den Dolomiten nahezu unbegrenzt: Sellarunde, die Erklimmung der Marmolata, Wandern am Rosengarten…. Ein weiteres sehr bekanntes Massiv und begehrtes Fotomotiv sind die Drei Zinnen in den Sextner Dolomiten. Äußerst beliebt ist auch die mehrtägige Wanderung von Südtirol über die Dolomiten bis hinunter nach Venedig.
Frühzeitig Hütten-Schlafplatz reservieren!
Wer eine mehrtägige Dolomitenwanderung unternimmt, sollte sich bereits vorab um einen Schlafplatz kümmern. Vor allem in den Monaten Juli-August, wenn italienweit Ferien angesagt sind, sind die Berghütten oftmals überfüllt. Wetterumschwünge und Kälteeinbrüche gibt es in den Dolomiten häufiger – Schnee im August ist nichts Außergewöhnliches. Aus diesem Grund ist das Übernachten im Freien bzw. im Zelt nur sehr bergerfahrenen Wanderern zu empfehlen – alle anderen sollten ihren Schlafplatz frühzeitig reservieren, um nicht unnötige Risiken einzugehen. (weiterlesen …)
In den österreichischen Alpen gibt es für Kletterfans zahlreiche interessante Klettersteige. Unterschiedliche Schwierigkeitsgrade ermöglichen es jedem Kletterer je nach persönlicher Erfahrung und individuellem Können, seinen idealen Klettersteig zu finden. (weiterlesen …)
Helikopter Skiing ist eine besondere Art des Skifahrens oder auch Snowboardens. Die Skifahrer lassen sich mit einem Hubschrauber auf den Berg bringen und von dort können sie dann durch den Tiefschnee ins Tal fahren. Das Heliskiing kommt aus Kanada und findet seine Anfänge in den 60-er Jahren. Allerdings hat es ein Österreicher publik gemacht und zwar Hans Gmoser. Das Helikopter Skiing wurde von Skitouren abgeleitet und aus der Idee heraus, besonderen Gästen ein exklusives und unvergessliches Skierlebnis zu ermöglichen. (weiterlesen …)